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Der Weg in die Pilotphase

Schreiben Sie uns. Den Rest haben wir vorbereitet.

Ihre Nachricht geht direkt an die Person, die diese Plattform baut. Zurück kommt eine Antwort auf Ihre Angaben: das passende Paket, Ihre Rückfrage beantwortet, ein Vorschlag für den nächsten Schritt.

Nach unserer Antwort entscheiden Sie, ob ein Gespräch folgt. Ein Termin entsteht erst, wenn Sie ihn wollen.

Vier Zeilen, und wir wissen genug.

Diese Website lädt nichts von fremden Servern – das gilt auch hier: Statt eines Formulars, das Ihre Angaben an einen Dritten weiterreicht, öffnet der Knopf eine Nachricht in Ihrem eigenen Programm – adressiert, betitelt und schon gegliedert.

Wer im Browser mailt, kopiert die Adresse daneben und schreibt frei – die vier Angaben genügen uns in jeder Form.

Was nach Ihrer Nachricht passiert

Vier Schritte liegen zwischen Ihrer Nachricht und einem laufenden Meldekanal. Jeder hat eine Zeitangabe, und die gilt.

  1. Eine Antwort mit Zahlen

    1 Werktag

    Wir rechnen Ihre Beschäftigtenzahl in Pflichten und Paket um und beantworten Ihre Rückfrage – in derselben Nachricht, ohne Zwischenschritt.

  2. Ein Gespräch, wenn Sie wollen

    in derselben Woche

    Eine halbe Stunde, in der wir den Meldeweg vorführen und die Fragen Ihrer Datenschutzbeauftragten durchgehen. Die Kanzlei kommt dazu, wenn es um die Fallbearbeitung geht.

  3. Unterlagen zum Weiterreichen

    direkt danach

    Sie bekommen die Vertrags- und Prüfunterlagen als Paket, bevor eine Unterschrift im Raum steht – Ihre Datenschutzbeauftragte und Ihr Betriebsrat können mitlesen.

  4. Ihre Kanäle gehen live

    innerhalb eines Tages

    Wir legen Ihre Adresse und Ihre Kanäle an und übergeben Aushang, Intranet-Text und Verfahrensordnung. In der Pilotphase machen wir das gemeinsam mit Ihnen.

Antworten schreibt die Person, die diese Plattform gebaut hat: Sie kennt jede Frist im System und jede Zeile im Vertrag. Einen Vertrieb, der dazwischensteht, gibt es nicht.

Was nicht passiert

Eine Anfrage zieht anderswo eine Maschinerie nach sich. Hier gelten stattdessen vier Zusagen – ab der ersten Zeile, die Sie schreiben.

Kein Anruf, den Sie nicht erwarten

Wir rufen nur an, wenn Sie eine Nummer hinterlassen und darum bitten. Sonst bleibt der Austausch schriftlich, dort, wo Sie ihn begonnen haben.

Kein Newsletter

Ihre Adresse landet in keiner Verteilerliste. Sie bekommen Post von uns nur zu der Sache, wegen der Sie geschrieben haben.

Keine Weitergabe an Dritte

Ihre Angaben bleiben zwischen Ihnen und uns. Kein Partner und kein Vermittler bekommt sie zu sehen – die Kanzlei erst, wenn Sie es wollen.

Kein Nachfassen im Wochentakt

Auf unsere Antwort folgt höchstens eine Nachfrage. Danach ruht die Sache, bis Sie sich melden – und das dürfen Sie in einem halben Jahr tun.

Was Pilotkunden bekommen

Die Pilotphase ist kein Rabatt mit anderem Namen. Sie tauscht Leistung gegen Leistung – hier steht beides.

Die Einrichtung entfällt

290, 490 oder 990 € entfallen, bei jedem Compliance-Paket. Dafür dürfen wir Sie als Referenz führen und bitten um eine Bewertung im Vergleichsportal.

Ein persönliches Onboarding

Wir richten Ihre Kanäle mit Ihnen ein, füllen den Aushang mit Ihrem Firmennamen und gehen die Verfahrensordnung Zeile für Zeile durch.

Einfluss auf das Produkt

Was Ihnen im Portal fehlt, landet auf der Liste der nächsten Wochen, nicht in einem Ideenspeicher. Die ersten Kunden formen die Oberfläche mit.

Ein Gespräch mit der Kanzlei

Vor Ihrem ersten Fall sprechen Sie mit der Anwältin oder dem Anwalt, die ihn bearbeiten werden – und sehen, wie geprüft wird.

Die Pilotphase bleibt bewusst klein: Jeder Kunde bekommt ein eigenes Onboarding und einen direkten Draht. Das lässt sich nur mit wenigen zugleich halten.

Fragen vor der ersten Nachricht

Sind wir mit 12 Beschäftigten zu klein?

Nein. Die Beschwerdestelle nach § 13 AGG gilt ab der ersten beschäftigten Person, und AGG Start ist genau dafür gebaut: 49 € im Monat, ohne Einrichtungspauschale. Unter 50 Beschäftigten brauchen Sie den Meldekanal nach dem Hinweisgeberschutzgesetz in der Regel nicht – Finanzunternehmen ausgenommen. Schreiben Sie Ihre Zahl in die zweite Zeile, den Rest rechnen wir.

Was passiert mit unseren Angaben aus der E-Mail?

Sie bleiben in unserem Postfach und dienen der Antwort. Wir tragen sie in kein Werbesystem ein, geben sie nicht weiter und löschen sie, wenn aus der Anfrage nichts wird. Ein Kundenkonto entsteht dadurch nicht – dafür braucht es einen Vertrag, den Sie vorher vollständig gelesen haben.

Wir haben einen akuten Vorfall – lohnt Schreiben noch?

Gerade dann. Schreiben Sie es in die Anlass-Zeile; solche Anfragen ziehen wir vor. Ihre Kanäle lassen sich kurzfristig anlegen, und ab dem ersten Eingang läuft jede Frist im System mit. Für den Vorfall selbst gilt die Aufteilung, die das Gesetz vorgibt: Die rechtliche Bewertung schreibt die Kanzlei, die Maßnahme im eigenen Haus bleibt Ihre Entscheidung.

Können wir zuerst nur die Unterlagen sehen?

Ja. Schreiben Sie das in die Rückfrage-Zeile, dann kommen Auftragsverarbeitungsvertrag, Liste der Schutzmaßnahmen, Löschkonzept und Muster-Verfahrensordnung als Paket zurück – ohne Gespräch davor. Viele Häuser prüfen erst intern und melden sich Wochen später wieder. Das ist der normale Weg, kein Umweg.

Wir sind woanders unter Vertrag – trotzdem schreiben?

Ja. Dann geht es um zwei Dinge: was Ihr jetziger Vertrag abdeckt und wann er endet. Laufende Altfälle nehmen wir mit ihren Fristen und Löschdaten auf, damit keine Frist neu beginnt. Nennen Sie in der Anlass-Zeile Ihren jetzigen Anbieter und das Vertragsende – daraus wird die Antwort konkret.

Vier Zeilen, und wir wissen genug.